
Poesie der Nacht will Kräfte tanken mach die Augen zu die Reime der Gedanken lassen mir keine Ruh meine grauen Zellen haben an vielen Stellen jetzt freie Reserven mich und andre zu nerven frag mich warum das und nichts nützliches geht sag ich weil beim Dichten keine Luftnot entsteht

In meinen Träumen in meinen Träumen geht es rund in meinen Träumen bin ich gesund kann lieben, lachen, Berge steigen kann mich jung, fit und dynamisch zeigen der Krankheit doch ein Schnippchen schlagen muss nicht mehr über Luftnot klagen in meinen Träumen geht es rund in meinen Träumen bin ich gesund weckt mich die Sonne noch so heiter ich schließ die Augen, träume weiter

Poesie der Nacht II Verse geschrieben in trunkener Nacht im Rausch der Worte geschwommen Zeilen lektoriert am nüchternen Tag ihnen die Gefühle genommen

Mein zweites Leben einsam und allein stand ich davor und klopfte jüngst ans Himmelstor dahinter haben sie gestritten nein er hat noch nicht genug gelitten plötzlich kommt ein alter Mann Augen trüb und weiß das Haar winkt er mich zu sich heran spricht die Stimme deutlich klar lass uns ein Stück des Weges gehen sicher gibt es da Beschwerlichkeiten doch willst du noch einmal im Leben stehen dann musst du sie erleiden ich finde keine Ruh lauf dem Alten hinterher Türen fallen wieder zu ein Zurück gibts jetzt nicht mehr
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